Engage in dialogues

Agentur für internationale Museumskooperation AIM

Es werden Dialogformate zwischen deutschen Museen und internationalen Partnern gefördert, um die museale Praxis weiterzuentwickeln. Dafür werden Workshops, Arbeitstreffen und Trainings unterstützt. Dieses Programm richtet sich an Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten aller Sparten in Deutschland und ihre internationalen Partnerinstitutionen, die ihre Zusammenarbeit vertiefen und voneinander lernen möchten. 

Wer wird gefördert?

Fördermittel können von Museumsfachleuten in Deutschland und international beantragt werden.

Was wird gefördert?

Workshops, Arbeitstreffen und Trainings, die als Präsenzveranstaltung sowie als digitale oder hybride Veranstaltungen umgesetzt werden können. Im Zentrum stehen der offene, kritische Diskurs, die Reflexion bestehender Praktiken sowie das Zusammenführen vielfältiger Perspektiven – mit dem Ziel, die museale Praxis im internationalen Dialog weiterzuentwickeln, die Arbeit deutscher Museen im Diskurs einzubringen und konkrete Kooperationen auf den Weg zu bringen.
Möglich sind auch Kooperationen zwischen mehr als zwei Institutionen.
Voraussetzung ist, dass mindestens ein Partner mit Sitz in Deutschland und ein Partner mit Sitz im Ausland aktiv am Projekt beteiligt sind. Bereits bestehende Partnerschaften können von Vorteil sein, werden jedoch nicht vorausgesetzt. Das Programm steht auch Initiativen in einem sehr frühen Stadium offen, sofern ein gemeinsames Arbeitsinteresse erkennbar ist.

Förderkriterien

Förderfähigkeit prüfen

Internationale Kooperation

Fristen und Antragsdokumente

Antragsfrist: 31. August 2026 (18:00 Uhr MESZ/CEST)

Antragsportal 

Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten

Kathleen Clancy
Head of International Programmes

programmes@museumsagentur.de
+49 30 213089 622


Susann Pfarr
International Programmes Coordinator

programmes@museumsagentur.de
+49 30 213089 617