Museumsforum NRW 2026

3. und 4. September 2026 

Marta Herford

Museumsforum NRW 2026
Museen verbinden: Region und Tourismus
3. und 4. September
Marta Herford

Das Museumsforum NRW am 3. und 4. September im Marta Herford stellt in diesem Jahr die vielfältigen Verbindungen von Museen in den Mittelpunkt. Denn Museen wirken: in der Region, für die Region und oft auch über die Region hinaus.

Um dabei sichtbar zu bleiben und verschiedene Zielgruppen anzusprechen, ist eine gute regionale Vernetzung wichtig. Mit Outreachprojekten, Communityarbeit oder passgenauen Ausstellungen können Museen ihre Sichtbarkeit in der eigenen Stadt oder Region erhöhen und neue Zielgruppen gewinnen und sogar ein wichtiger Faktor der Regionalentwicklung sein. Durch die Vermittlung von Wissen um das eigene kulturelle Erbe und die Möglichkeiten zur Mitgestaltung können Museen so die regionale Identität der Menschen vor Ort stärken.

Doch auch ein touristisches Publikum kann neue Impulse in Museen bringen. Gutes Marketing, vernetzte Angebote und Zusammenarbeit mit touristischen Partnern sind daher wichtige strategische Punkte für Museen. Die eigene Region und Geschichte werden dabei immer auch mit erzählt.

Beim diesjährigen Museumsforum NRW denken wir beide Punkte zusammen. Denn Museen verbinden Region und Tourismus.

Marta Herford
Goebenstraße 2–10
32052 Herford

Programm

3. September

10:00 Uhr: Ankommen und Netzwerken

11:00 Uhr: Begrüßung

Kathleen Rahn, Direktorin des Marta Herford
Wolf-Daniel Gröne-Holmer, Referatsleiter der LWL-Kulturabteilung
Gundula Dicke, Vorstandsvorsitzende des Museumsverbands Nordrhein-Westfalen

11:45 Uhr: Keynote

Kultur für Regionalentwicklung am Beispiel des Oderbruch Museums Altranft:
Dr. Kenneth Anders, Oderbruch Museum Altranft

12:15 Uhr: Mittagssnack

13:15 Uhr: Walk & Talk: Schaufenster NRW

15:15 Uhr: Kaffeepause

15:45 Uhr: Vortrag mit Q&A

Im Wettstreit um die Ich-Zeit: wie Museen und Tourismus gemeinsam um Reisende werben: Jens Nieweg, Tourismus NRW e.V.

16:15 Uhr: Vortrag mit Q&A

Der Museumsverbund Ostfriesland als Kulturakteur in der Region:
Dr. Nina Hennig, Museumsverbund Ostfriesland

16:45 Uhr: Podium – Heimatmuseen im Wandel – Zwischen Zukunft und Zerfall

Heimatmuseen: Auslaufmodell oder Zukunftsorte? Silke Eilers, Westfälischer Heimatbund e.V.

Dr. Carolin Krämer, LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim

18:00 bis
19:30 Uhr: Apéro

Begrüßung: Gundula Dicke und Thomas Schmäschke, Vorstandsvorsitzende des Museumsverbands Nordrhein-Westfalen

 

4. September

9:30 Uhr: Ankommen und Netzwerken

10:00 Uhr: Workshops und Führungen

Workshop 1: Mit Hochgefühlen und Convenience – Praxisarbeit in den Erfahrungsräumen des Kulturtourismus von Jens Nieweg und Maximilian Hulisz, Tourismus NRW e.V.

Workshop 2: Von Begegnungen zu Beziehungen – Outreach und Community Building im Museum von Meltem Küçükyılmaz, Stiftung Ruhr Museum

Workshop 3: Vom Besuch zum Beitrag – wie Museen nachhaltigen Tourismus mitgestalten von David Schmalenstroer, Kultur-Klima, LWL-Kulturabteilung

Führung 1: Das Städtische Museum Herford

Führung 2: Das Archäologische Fenster am Münster (AFAM)

Führung 3: Gedenkstätte Zellentrakt

Führung 4: Führung zur Architektur und den aktuellen Ausstellungen im Marta Herford

12:00 Uhr: Mittagssnack und Registrierung für die Mitgliederversammlung

13:00 Uhr: Podium – Synergien und Netzwerke

Anna-Lena Weber, Römisches Museum Haus Bürgel
Dr. Katrin Hieke, Netzwerk Bergische Museen e.V.
Dr. Christin Ruppio, RuhrKunstMuseen
Matthias Albrecht, Museumsinitiative OWL e.V.

14:00 Uhr: Roundup und Verabschiedung

Gundula Dicke, Vorstandsvorsitzende des Museumsverbands Nordrhein-Westfalen

14:15 Uhr: Kaffeepause und Registrierung für die Mitgliederversammlung

15:00 Uhr: Mitgliederversammlung des Museumsverbands Nordrhein-Westfalen

Programmdetails

Hier finden Sie Informationen zu den verschiedenen Programmpunkten und Formaten.

3. September

Museen eignen sich in besonderer Weise für eine Horizonterweiterung, denn aufgrund ihres meist ausgeprägten regionalen Bezugs können sie örtliche Bindungen überschreiten und ganze Kulturlandschaften ansprechen. Außerdem sind sie in der Lage, die in der Kultur verbreiteten Angebotslogiken zu durchbrechen und vielfache Formen der Mitwirkung zu entwickeln. Auf diese Weise entsteht bürgerschaftliches Denken und Handeln für die eigene Region. Das Oderbruch Museum Altranft arbeitet mit Jahresthemen an einer intensiven Landschaftskommunikation über das Oderbruch. Im Netzwerk „Europäisches Kulturerbe Oderbruch“ führt es darüber hinaus über 40 ausgewiesene Kulturerbe-Orte zu einer gemeinsamen landschaftlichen Erzählung zusammen. Und mit elf Partnerschulen arbeitet es an Projekten der Landschaftlichen Bildung. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Arbeitsweisen.

Beim interaktiven Gesprächsformat Walk & Talk: Schaufenster NRW haben Sie die Möglichkeit, spannende Projekte aus verschiedenen Häusern in Nordrhein-Westfalen rund um den Tagungstitel „Museen verbinden: Region und Tourismus“ kennenzulernen.

Weitere Informationen zu den Projekten folgen bald!

Jens Nieweg

Auf Reisen folgen Menschen mehr als zu anderen Zeiten den eigenen Bedürfnissen. In Museen können sie dafür die richtigen Zielorte finden. Umso erfolgreicher, je besser die Häuser die regionale Verwurzelung und überregionale Einzigartigkeit vermitteln. Hierfür sind die regionalen Tourismusorganisationen geeignete Kooperationspartner. Sie verzahnen die Qualitäten der Region mit denen der Kultureinrichtungen und stellen den Reisenden national und international ein nachfragegerechtes Gesamtangebot vor. Positivbeispiele des nordrhein-westfälischen Tourismusverbandes und anderer Akteure belegen das Potenzial solch wirksamer Kooperationen auch und vor allem für kleinere und mittelgroße Museen.

Foto: Sebastian Schatz, Ostfriesische Landschaft

16 (von etwa 60) Museen in Ostfriesland arbeiten seit Jahren eng kollegial als „Museumsverbund Ostfriesland“ zusammen. Sie bilden sich fort, stimmen ihre Sammlungskonzepte miteinander ab, erarbeiten gemeinsam Jahresausstellungen, und führen Projekte durch. Der Museumsverbund ist ein regionaler Kulturakteur, aber jedes Museum für sich agiert zudem auf eigene Weise, was auch die Zusammenarbeit mit dem und die Angebote für den Tourismus betrifft. Dies spiegelt sich wider in Ausstellungsthemen, anderen Aktionen, in den Sammlungsbeständen und auch in der Zusammensetzung der Museumsgäste.

Foto: G. Schüttemeyer/WHB

Dr. Silke Eilers, Westfälischer Heimatbund e. V.: Heimatmuseen: Auslaufmodell oder Zukunftsorte?

Heimatmuseen und kleine Regionalmuseen sind ein wichtiger Teil der kulturellen Infrastruktur in der Fläche und leisten einen bedeutenden Beitrag zur kulturellen Daseinsvorsorge vor Ort. Sie eröffnen Räume für Identifikation, Orientierung und gesellschaftliche Selbstverständigung. Viele dieser Einrichtungen sind selbst Ausdruck einer lebendigen Zivilgesellschaft. Doch wie können sie angesichts gesellschaftlichen Wandels, knapper Ressourcen und veränderter Engagementsformen bei gleichzeitig wachsenden Anforderungen bestehen? Für manche Häuser geht es dabei um Weiterentwicklung, für andere um die Frage ihrer Existenz. Während einige Häuser gesellschaftliche Transformationsprozesse im regionalen Kontext reflektieren, verstehen sich andere noch vor allem als Orte des Bewahrens. Der Impuls fragt danach, unter welchen Voraussetzungen Heimatmuseen zu Zukunftsorten werden können. Welche Rolle können sie für die Beheimatung in einer vielfältigen Gesellschaft, die Stärkung demokratischer Kultur sowie die Förderung von Multiperspektivität spielen?

Dr. Carolin Krämer, LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim:

Während des Apéros können Sie den Tag resümieren und sich mit Kolleg:innen bei einem kleinen Imbiss und Getränken austauschen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, in Kleingruppen zum gemeinsamen Abendessen in Herforder Gaststätten zusammenzufinden.

Restaurant-Inspirationen für den weiteren Abend:

Cxielo: Mediterrane, italienische Küche in besonderer Atmosphäre mit stilvollem Design

Elsbach Haus: „Neue Westfälische Küche“ – saisonal wechselnde À-la-carte-Speisen

Pfälzer Weinstube Herford: Typische Pfälzer Gerichte in urgemütlicher Atmosphäre

Kupferherz:  Italo-amerikanische Küche im ersten und ehemaligen Rathaus von Herford

4. September

Jens Nieweg

Workshop 1: Mit Hochgefühlen und Convenience – Praxisarbeit in den Erfahrungsräumen des Kulturtourismus von Jens Nieweg, Tourismus NRW e.V. und Maximilian Hulisz, Referent Themenmanagement Kulturtourismus, Events, Genuss, Projektleiter Kooperation „Kulturkenner“, Tourismus NRW e.V.

Wie bringen wir zusammen, was die Reisenden suchen und Museen zu bieten haben? Wie schaffe ich es als Museum in die Customer Journey, also in die Reiseplanung, auf die Strecke und in die schönen Erinnerungen? Der Workshop gibt anhand des Praxisleitfadens Kulturtourismus des nordrhein-westfälischen Tourismusverbandes Tipps und Hinweise, wo die Beziehungsfindung zwischen Kultur und Tourismus noch ausgebaut werden kann. Handreichungen machen deutlich, an welchen Stellen der Erlebnisraum Museum als Bühne für das persönliche Kulturerlebnis der Besucherinnen und Besucher noch geschärft und besser vermittelt werden kann.

Workshop 2: Von Begegnungen zu Beziehungen – Outreach und Community Building im Museum von Meltem Küçükyılmaz, Stiftung Ruhr Museum

Wie kommen wir überhaupt miteinander ins Gespräch? Was passiert, wenn wir zuhören? Und wie können Museen zu Orten werden, an denen langfristige Beziehungen wachsen? Manchmal beginnt alles mit einer Begegnung oder bei einer Tasse Çay. Anhand von Erfahrungen aus dem Ruhr Museum gibt der Workshop Einblicke in die Zusammenarbeit mit Communities und zeigt, wie durch Begegnung, Vertrauen und gemeinsames Gestalten neue Wege der Zusammenarbeit entstehen können.

Workshop 3: Vom Besuch zum Beitrag – wie Museen nachhaltigen Tourismus mitgestalten von David Schmalenstroer, Kultur-Klima, LWL-Kulturabteilung

Regionale Kooperationen, klimafreundliche Anreise und
verantwortungsbewusste Kommunikation sind Themen, die sowohl für Kultureinrichtungen als auch für den Tourismus in Nordrhein-Westfalen relevant sind. Doch was bedeutet das für die Arbeit im Museum? Und wie lassen sich Tourismus, Nachhaltigkeit und Museen konkret miteinander verbinden? In diesem Workshop arbeiten wir an der Schnittstelle dieser drei Bereiche. Mithilfe kreativer Formate entwerfen wir gemeinsam sinnvolle Maßnahmen, die Sie direkt in Ihrem Museum umsetzen können.

Führung 1: Das Städtische Museum Herford

Zum Museum gehören eine historische Villa und eine 100 Jahre später angebaute Wechselausstellungshalle. Herfords erste Unternehmervilla ist ein begehbares Exponat und vermittelt die Wohnkultur der Herforder Oberschicht. 1941 zog das Heimatmuseum ein. Von 2004 bis 2022 wurde die Villa in Phasen denkmalgerecht restauriert und dabei der bauzeitliche Grundriss rekonstruiert sowie frühere Farbfassungen wieder sichtbar gemacht. Zugleich ist sie Hülle für die Dauerausstellung zur über 1200-jährigen Geschichte Herfords. Auf einer hier integrierten Partizipationsfläche können Interessierte ihre stadtgeschichtlichen Themen zeigen.

Foto: Städtisches Museum Herford
Foto: Pro Herford GmbH, D. Ketz

Führung 2: Das Archäologische Fenster am Münster (AFAM)

Seit rund einem Jahr ist die Herforder Kulturlandschaft um ein Haus reicher. Im August 2025 wurde das Archäologische Fenster am Münster feierlich eingeweiht. In zwei Gebäuden mit jeweils zwei Ebenen wird heute ein tiefer Einblick in die Geschichte des Herforder Damenstiftes und damit zugleich auch in die Stadtgeschichte Herfords geboten. Dabei wird nicht nur ein Blick auf die Grundmauern des Stiftes möglich, sondern gleichzeitig durch Nachbildungen vor Ort gefundener Objekte und moderne Technik die Stiftsgeschichte auf verschiedenen Wegen zugänglich gemacht.

Führung 3: Gedenkstätte Zellentrakt

Die Gedenkstätte Zellentrakt befindet sich in den Räumen des ehemaligen Polizeigefängnisses im Herforder Rathaus. Dieses wurde in der NS-Zeit zu einem Ort der gewaltsamen Verfolgung durch die GESTAPO und die gleichgeschaltete Kriminalpolizei. Menschen, die hier ohne jegliche gesetzliche Grundlage in „Schutzhaft“ genommen wurden, besaßen nahezu keine Rechte und unterlagen brutalsten Formen von Willkür und Gewalt.
Seit dem Jahr 2005 ist der Zellentrakt ein Ort der Erinnerung. Das Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken und das Kommunalarchiv Herford leisten hier gedenkstättenpädagogische Arbeit, und zeigen regelmäßig Ausstellungen zu sowohl historischen als auch aktuellen Themengebieten.
Das immense Interesse, das die Gedenkstätte seit Längerem schon hervorruft, zeigt, welch hohen Stellenwert sie bei der Bevölkerung und insbesondere den Schulen des Kreises Herford genießt.

Das „Haus der deutschen Arbeit“ 1939 (KAH)

Führung 4: Führung zur Architektur und den aktuellen Ausstellungen im Marta Herford

Das Marta Herford, erbaut nach den Plänen des Star-Architekten Frank Gehry, ist eines der ungewöhnlichsten Museumsbauwerke weltweit. Als international ausgerichtetes Museum für zeitgenössische Kunst mit besonderem Blick auf die Bezüge zu Architektur und Design zeigt Marta Herford pro Jahr mehrere Ausstellungen. Neben einem Exkurs zur Architektur steht in dieser Führung die zweiteilige Ausstellung „Mindset Los Angeles“ im Fokus, die die Kunstszene in Los Angeles als künstlerischen Hintergrund für Frank Gehrys Schaffen zeigt.

Auf diesem Podium werden wir Netzwerke als Möglichkeit für Synergieeffekte diskutieren. An welchen Stellen macht regionale Zusammenarbeit im Museum Sinn? Welche Möglichkeiten zur Vernetzung gibt es in der Region, vielleicht auch spartenübergreifend? Und wie kann Netzwerkarbeit überhaupt gut funktionieren, ohne zu viel zusätzliche Belastung mit zu bringen?

Im Gespräch mit:

Anna-Lena Weber, Geschäftsführung, Römisches Museum Haus Bürgel
Dr. Katrin Hieke, Koordination, Netzwerk Bergische Museen e.V.
Dr. Christin Ruppio, Netzwerkmanagement RuhrKunstMuseen
Matthias Albrecht, Vorstandsmitglied, Museumsinitiative in OWL e. V.

4. September, ab 15:00 Uhr

Marta Herford
Goebenstraße 2–10
32052 Herford

Fester Programmpunkt des Museumsforum NRW ist die jährliche Mitgliederversammlung des Museumsverbands Nordrhein-Westfalen. Hier informiert der Vorstand über vergangene und anstehende Entwicklungen im Verbandsgeschehen. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Austausch und Rückblick auf das Jahr 2025.

In diesem Jahr werden außerdem verschiedene Ämter in Vorstand, Beirat und für die Kassenprüfung gewählt: Engagieren Sie sich in Ihrem Verband – eine Kandidatur ist bis zum 1. September möglich. Alle Informationen zur Kandidatur und zu den Wahlen finden Sie auf dieser Seite.

Alle Mitglieder des Verbands werden gesondert per E-Mail eingeladen. Bitte beachten Sie, dass Sie sich auch nach bereits erfolgter Anmeldung für das Museumsforum NRW nochmals vor Ort für die Mitgliederversammlung registrieren müssen.

Sobald die Einladung versendet wurde, finden Sie alle Informationen zur Versammlung auf folgender Website zusammengefasst.

Infos & Service

Haben Sie Fragen zur Tagung? Hier finden Sie Serviceinformationen.

Vor der Tagung

Die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt. Melden Sie sich möglichst zeitnah an. Die Anmeldung schließt am 31. August 2026. Sollten Sie Fragen haben, steht Ihnen die Geschäftsstelle gerne zur Verfügung: info@museumsverband-nrw.de.

Teilnahmegebühr

Das Konferenzticket beinhaltet den Zugang zu allen Tagungsangeboten, einschließlich (Mittags-)Snacks sowie des Apéros. Die jeweiligen Tagestickets beinhalten den Zugang zur Tagung des gewählten Tages. Bis einschließlich 5. Juli haben Sie die Möglichkeit, mit den Early-Bird-Tickets vergünstigten Zugang zur Tagung zu bekommen.  

Die Zahlungsinformationen sowie die Rechnung erhalten Sie mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung per E-Mail. Bitte beachten Sie, dass eine kostenfreie Stornierung Ihrer Anmeldung bis zum 23. August 2026 möglich ist. Bei einer späteren Stornierung ist die volle Tagungsgebühr zu entrichten.

 

Konferenztickets – Early Bird (bis 5. Juli)

– Mitglied – Early Bird: 75,00 €

– Extern – Early Bird: 150,00 €

– Mitglied ermäßigt – Early Bird: Volontierende, Studierende, Leistungsbeziehende: 35,00 €

– Ehrenamtlich Engagierte von institutionellen Mitgliedern – Early Bird: 35,00 €

 

Tagestickets – Early Bird (bis 5. Juli)

– Tagesticket 03. September – Mitglied – Early Bird: 45,00 €

– Tagesticket 03. September – Extern – Early Bird: 90,00 €

– Tagesticket 04. September – Mitglied – Early Bird: 45,00 €

– Tagesticket 04. September – Extern – Early Bird: 90,00 €

 

Konferenztickets (ab 6. Juli)

– Mitglied: 100,00 €

– Extern: 200,00 €

– Mitglied ermäßigt: Volontierende, Studierende, Leistungsbeziehende: 50,00 €

– Ehrenamtlich Engagierte von institutionellen Mitgliedern: 50,00 €

 

Tagestickets (ab 6. Juli)

– Tagesticket 03. September – Mitglied: 60,00 €

– Tagesticket 03. September – Extern: 120,00 €

– Tagesticket 04. September – Mitglied: 60,00 €

– Tagesticket 04. September – Extern: 120:00 €

 

Der Museumsverband Nordrhein-Westfalen freut sich über die Teilnahme von Interessierten und Neugierigen aus dem interdisziplinären Umfeld und von Freund:innen des Verbands. Sie sind noch nicht Mitglied im Museumsverband NRW? Hier finden Sie die Anträge sowie weitere Informationen zur Mitgliedschaft.

Sie haben die Möglichkeit, für Ihren Aufenthalt in Herford auf unser für Sie bereitgestelltes Hotelangebot zurückzugreifen – das Angebot bezieht sich auf die Nacht vom 3. auf den 4. September 2026:

IntercityHotel Herford, Luisenstraße 6, 32052 Herford

Preis: 105 €, inkl. Frühstück
Abruf über: herford@intercityhotel.com
Stichwort: Museumsforum 2026
Buchbar bis: 14. August 2026

Während der Tagung

Das diesjährige Museumsforum NRW findet in Herford statt. Tagungsort am 3. und 4. September 2026 ist das Marta Herford.

Marta Herford
Goebenstraße 2–10
32052 Herford

© Marta Herford, Foto: Besim Mazhiqi

Mit der Bahn
Herford ist IC/ICE-Bahnhof. Der Fußweg zum Museum beträgt nur ca. 3 Minuten: Vom Bahnhofsvorplatz links 300 m der Hauptstraße (Bahnhofstraße, Fürstenaustraße, Goebenstraße) folgen.

Mit dem Auto
A2 Hannover–Dortmund: bis Abfahrt Herford / Bad Salzuflen (B 239), ab der Autobahnausfahrt ausgeschildert
A30 Osnabrück – Bad Oeynhausen: bis Abfahrt Kirchlengern, Richtung Herford, ab Stadtgrenze ausgeschildert

Das Marta Herford verfügt über einige Parkplätze für Besuchende. In der nahen Umgebung finden Sie 500 Pkw-Parkplätze, z. B. gegenüber im Parkhaus Elsbach-Areal. Zusätzlich sind 4 Busparkplätze im Marta-Areal vorhanden.

Falls Sie im Rahmen Ihrer Teilnahme Unterstützung oder Begleitung benötigen, teilen Sie es uns gerne im Anmeldevorgang mit und wir bemühen uns, dies bestmöglich zu berücksichtigen.

Das Museum Marta Herford ist vom Bahnhofsvorplatz aus barrierefrei zu erreichen. Alle Ausstellungs- und Besucherräume sind entweder über entsprechende Rampen oder über den Fahrstuhl zugänglich. In Ausnahmefällen kann es allerdings vorkommen, dass einzelne Installationen in den Ausstellungsräumen nicht barrierefrei gehalten werden können.

Auch zwei behindertengerechte WCs stehen im Museum und Café zur Verfügung. Für gehbehinderte Besucher kann ein kostenloser Rollstuhl bereitgestellt werden. In größerer Zahl sind außerdem Klappstühle verfügbar.

Blinden- und Behindertenbegleithunde können mit entsprechender Legitimation in die Ausstellungsräume mitgenommen werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter*innen im Besucherservice des Marta Herford.